¡Buenos días!
Gestern hatte ich meinen 1. Tag in der Schule. Ich bin eine von 24 Schülern in der Klasse, in der nur 5 Jungs sind. Als ich mit dem Auto vorfuhr, wurde schon lautstark in meinem neuen Klassenzimmer diskutiert und mein Name gerufen. In der klasse hing ein Plakat mit der Aufschrift: Bienvenidos Doro! Und an der Tafel stand: Herzlich Willkommen Dorothea!
Alle haben mich mit Küsschen auf die rechte Wange begrüßt, was hier total normal ist. Ich finde das voll nett, da die Begrüßung nicht so informell wie in Deutschland von statten geht. Dadurch kommt man auch gleich anfängt zu reden. Reden tuen die Mädels sowieso den ganzen Tag: sehr schnell und viel.
Die Lehrer haben mich alle nett empfangen und natürlich mit Küsschen begrüßt. In der ersten und zweiten Stunde hatten wir Physiologie. Der Lehrer, die man hier mit Vornamen oder einfach Prof ruft, hat 5min geredet und dann ging das Fragen los.
Alle haben sich um meinen Tisch gesetzt und mir Fragen über alles gestellt. Es war nett und auch sehr lustig, dennoch fühlte ich mich ein bisschen überrumpelt. In den darauffolgenden 1,2 Stunden Mathe hatten wir Exponentialfunktionen. Ich habe meinen Tischnachbarn geholfen und ihnen die Lösungen verraten. Eine Schulstunde ist 40 min lang und jedes Fach ist auf 2 Schulstunden verteilt. Es gibt auch keine Doppeltische, wie in Deutschland, sondern Einzeltische und eine Kreidetafel.
In den Pausen habe ich mich mit allen aus meinem Kurs nach draußen gesetzt und Wasser getrunken. Die anderen Schüler haben sich sehr für mich interessiert und mich alle angestarrt, da ich groß und blond bin. Ach ja und Deutsche.
Die Schuluniform muss ich nicht tragen. Alles sehr flexibel. Eine weiße Bluse von meiner Gastschwester und eine schwarze Hose reicht. Die Schule startet um 13:30 und endet um 18:00 oder 19:20. Schlafen kann ich dann immer bis 8 oder 9.
Heute bin ich das erste Mal im Fitnesstudio, hier gleich um die Ecke, gewesen. Es hat mir viel Spaß gemacht und da im Moment keine andere Möglickeit zum Sport machen in Sicht ist, werde ich im Fitnesstudio versuchen im Form zu bleiben.
Das Essen ist der Hammer. Zum Frühstück trinke ich nur ein Café con Leche oder esse Müsli. Mittags gibt es immer Fleisch und noch Nudeln oder Kartoffel. Abends oder wohl eher nachts gegen 22Uhr essen wir nochmal Fleisch oder etwas kleines wie einen Obstsalat.
¡Tschau!
Donnerstag, 29. August 2013
Samstag, 24. August 2013
Hola!
Ich bin endlich in Argentinien! Nach 13,5 h Flugzeug, 5 h Bus und 2 h Auto sitze ich gerade hier und versuche über mein Ankunft zu schreiben.
Ich fange am besten ganz von vorne an:
Nach dem schweren aber trotzdem schönen Abschied auf dem Flughafen bin ich zusammen mit 4 anderen argentinischen Austauschschülern 1 Stunde nach Frankfurt geflogen. Anschließend ging es nach einer kleiner Snackpause gleich weiter zum nächsten Flugzeug! Dort trafen wir auf weitere Rotaryleuten zusammen mit welchen wir weiterflogen.
Im Flugzeug habe ich die meiste Zeit geschlafen und mit den anderen geredet. Die Filme waren langweilig und es war auch einfach zu spät um sich zu konzentrieren.
Nach dem erflogreichen Durchkommen bei der Pass- und Gepäckkontrolle, musste ich mich von allen verabschieden und bei meiner Busorganisation im Flughafen bleiben.
Von BA ging es dann 5 Stunden Busfahrt nach Rosario. Die Straßen sind alle ziemlich gut und die typischen deutschen Automarken sind auch vertreten. An den Straßenrändern werden Orangen verkauft oder ein Mittagsschlaf gehalten. Es ist ziemlich kalt, zumindest für mich, da ich ja gerade auf Sommer spezialisiert war. Ok ist ja Winter. So um die 10 bis 17 Grad am Tag und in der Nacht bis zu -3.
Dennoch habe ich die andere Seite von Argentinien gesehen. Hier gibt es in den Vororten viele Hütten neben Müllhalden. Und auch Pferdekutschen werden hier als Transportmittel eingesetzt.
In Rosario wurde ich von meiner Gastfamilie, meinem Counselor und weiteren Rotarymitgliedern empfangen.
Das Spanisch zu verstehen, was meine Gastfamilie spricht ist schwer. Alle sprechen sehr schnell und schlucken viel, oft und gerne die Buchstaben. Mit dem Hund meiner Gastfamilie, Tofi, habe ich mich schon angefreundet.
So ich geh gleich ins Bett!
Hasta luego!
Doro
Ich bin endlich in Argentinien! Nach 13,5 h Flugzeug, 5 h Bus und 2 h Auto sitze ich gerade hier und versuche über mein Ankunft zu schreiben.
Ich fange am besten ganz von vorne an:
Nach dem schweren aber trotzdem schönen Abschied auf dem Flughafen bin ich zusammen mit 4 anderen argentinischen Austauschschülern 1 Stunde nach Frankfurt geflogen. Anschließend ging es nach einer kleiner Snackpause gleich weiter zum nächsten Flugzeug! Dort trafen wir auf weitere Rotaryleuten zusammen mit welchen wir weiterflogen.
Im Flugzeug habe ich die meiste Zeit geschlafen und mit den anderen geredet. Die Filme waren langweilig und es war auch einfach zu spät um sich zu konzentrieren.
Nach dem erflogreichen Durchkommen bei der Pass- und Gepäckkontrolle, musste ich mich von allen verabschieden und bei meiner Busorganisation im Flughafen bleiben.
Von BA ging es dann 5 Stunden Busfahrt nach Rosario. Die Straßen sind alle ziemlich gut und die typischen deutschen Automarken sind auch vertreten. An den Straßenrändern werden Orangen verkauft oder ein Mittagsschlaf gehalten. Es ist ziemlich kalt, zumindest für mich, da ich ja gerade auf Sommer spezialisiert war. Ok ist ja Winter. So um die 10 bis 17 Grad am Tag und in der Nacht bis zu -3.
Dennoch habe ich die andere Seite von Argentinien gesehen. Hier gibt es in den Vororten viele Hütten neben Müllhalden. Und auch Pferdekutschen werden hier als Transportmittel eingesetzt.
In Rosario wurde ich von meiner Gastfamilie, meinem Counselor und weiteren Rotarymitgliedern empfangen.
Das Spanisch zu verstehen, was meine Gastfamilie spricht ist schwer. Alle sprechen sehr schnell und schlucken viel, oft und gerne die Buchstaben. Mit dem Hund meiner Gastfamilie, Tofi, habe ich mich schon angefreundet.
So ich geh gleich ins Bett!
Hasta luego!
Doro
Eine 747! Ich saß zusammen mit 15 anderen Austauschschülern in der Mitte.
Das Abendbrot: Spaghetti Bolognese, einen kleinen Salat und ein Zitronendessert.
Das Frühstück mit Ei!
Nach fast 12 h völliger Dunkelheit sahen wir endlich Buenos Aires. Hier bei unserem Landeanflug.
Ein sehr schokoladenhaltiger Schokokeks im Bus.
Eine der unzähligen Mautstellen auf dem Weg von Buenos Aires nach Rosario.
Weit und breit nur Kühe, Felder und eine lange, breite Straße.
Mittwoch, 21. August 2013
¡Hola!
In genau 2 Tagen werde ich endlich mit den anderen Austauschschülern nach Argentinien fliegen. Ich bin total aufgeregt und auch gespannt, was ,und vor allem wer, mich in Santa Fé, das ist die Stadt in der ich leben werde, erwarten wird.
Santa Fé liegt im Zentrum von Argentinien und ist ungefähr 400km von Buenos Aires entfernt. Genau dorthin fliege ich am Freitag. Insgesamt fliege ich 14 Stunden mit dem Flugzeug über den Atlantik.
Ich freue mich riesig, dass ich diese Chance bekommen habe ein Auslandsjahr zu machen. Dafür ein ganz herzliches und großes Dankeschön an Rotary und an meinen Club, welcher meinen Traum möglich macht. Im Oktober letzten Jahres wurde ich ausgewählt und zur 1. Orientation geschickt. Dort wurde uns von den ehemaligen Austauschschülern gesagt, dass die Zeit wie im Fluge vergeht. Sie sollten Recht behalten.
Wie schon in dem letzten Post angekündigt werde ich euch über Neuigkeiten und Erlebnisse von mir in Argentinien auf dem Laufenden halten. Jedoch kann ich nicht jeden Tag euch meine Eindrücke zukommen lassen. Ich versuche euch trotzdem über alles zu informieren.
¡Hasta luego!
In genau 2 Tagen werde ich endlich mit den anderen Austauschschülern nach Argentinien fliegen. Ich bin total aufgeregt und auch gespannt, was ,und vor allem wer, mich in Santa Fé, das ist die Stadt in der ich leben werde, erwarten wird.
Santa Fé liegt im Zentrum von Argentinien und ist ungefähr 400km von Buenos Aires entfernt. Genau dorthin fliege ich am Freitag. Insgesamt fliege ich 14 Stunden mit dem Flugzeug über den Atlantik.
Ich freue mich riesig, dass ich diese Chance bekommen habe ein Auslandsjahr zu machen. Dafür ein ganz herzliches und großes Dankeschön an Rotary und an meinen Club, welcher meinen Traum möglich macht. Im Oktober letzten Jahres wurde ich ausgewählt und zur 1. Orientation geschickt. Dort wurde uns von den ehemaligen Austauschschülern gesagt, dass die Zeit wie im Fluge vergeht. Sie sollten Recht behalten.
Wie schon in dem letzten Post angekündigt werde ich euch über Neuigkeiten und Erlebnisse von mir in Argentinien auf dem Laufenden halten. Jedoch kann ich nicht jeden Tag euch meine Eindrücke zukommen lassen. Ich versuche euch trotzdem über alles zu informieren.
¡Hasta luego!
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